Modellbahnhalle Wallhausen

Auf 300m² Grundfläche wird eine Anlage 
im Maßstab 1:87 (H0) präsentiert

Nächste Öffnung
am 11. Dezember

Die Anlage

Entstehung und Inhalt

Die ModellBahnHalle Wallhausen entsteht seit 2014.
Im Juni 2022 wurde die Anlage erstmals in Funktion der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Auf einer Grundfläche von 300m² wird eine Anlage im Maßstab von 1:87 (H0) im ländlichen Stil präsentiert.
Sie besteht aus reellen Landschaftsnachbauten sowie aus frei erfundenen Abschnitten.
Die Zeitepochen überlappen etwas. Von etwa 1960 bis Ende der 90er Jahre.

Umrundet wird die Anlage von einer großen Fotoausstellung zur Tauberbahn "Crailsheim-Lauda-Wertheim" mit dem Thema "früher-heute-zukünftig".
Die Reaktivierung der abzweigenden Nebenbahn von Blaufelden nach Langenburg wird durch den gleichnamigen Förderverein vorangetrieben.

Blick in den Bahnhof Wallhausen

Blick in den Bahnhof Wallhausen (um 1960)

Technische Daten

Betrieb und Aufbau

Ausschnitt Gleisbildstellwerk

Es handelt sich um eine Märklin 3-Leiter-Anlage, die digital betrieben wird.
Hierzu kommt das modulare Digital-System der Firma Tams mit der Zentrale "Redbox" und deren Komponenten zum Einsatz.
Verwaltet und organisiert wird das gesamte System von der PC-Software "Railware", die auch im Miniatur-
wunderland in Hamburg Anwendung findet.

Die Anlage beinhaltet:
ca. 600m Gleise,
242 Weichen,
230 Signale,
6 vollautomatisierte Bahnübergänge,
288 Gleismeldeabschnitte.

Darauß bilden sich:
13 Bahnhöfe,
darunter zwei Endbahnhöfe 
und ein Kopfbahnhof,
zwei Haltepunkte und
eine Haltestelle, sowie
ein Schattenbahnhof.

Feuerwehreinsatz im Ort

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Steinbrucharbeiten

Endbahnhof Güglingen

Eine Nebenbahn endet hier. Erbaut im württembergischen Stil um 1900

 Sämtliche Bahnhöfe dieser Nebenbahn bestehen aus verschiedenen Typen der württembergischen Einheitsbahnhöfe aus dieser Zeit.
Die Strecke schlängelt sich durch eine idylische Landschaft und muss dabei einen gewaltigen Höhenunterschied überwinden.

Das taktische System

Vernetzung und Taktfahrplan

Um der Realität möglichst nahe zu kommen, wird der Verkehr, der auf der Anlage abläuft, in einem Liniennetzplan dargestellt.

Sämtliche Bahnhöfe werden von den festgelegten Linien im Takt angefahren.
Es entstehen Anschlüsse in die jeweils anderen Richtungen.
Die Knotenbildung ermöglicht ein logisches und nachvollziehbares System, in dem jeder Bahnhof und Haltepunkt ständig im Takt erreichbar wird.
Der Güterverkehr ordnet sich dem Personenverkehr unter und hat zum Teil zusätzliche Strecken, mit denen z.B. der Kopfbahnhof umfahren werden kann.

Der Hauptbahnhof